Die "Vorboten der Auengalerie" sind beendet.

Bitte vormerken:


4. September 2016,  15.00 Uhr, Marstall Schloss Lützschena,
Eröffnung der XIV. Auengalerie durch Wolf Dietrich Frh. Speck von Sternburg
Der Lützschenaer Künstlerkreis bereitet die XIV. Auengalerie vor.

Es ist inzwischen zur Tradition geworden. Die Auengalerie am 1. Sonntag im September. Der Lützschenaer Künstlerkreis präsentiert wie schon seit immerhin 14. Jahren seine Arbeiten im Marstall des Schlosses Lützschena. Die Malerin Marianne Riedel und die Maler Frank Schletter Andreas Mocker und Günter Meinl sind ebenso wie der Kupferstecher Harald Schönzart, der Cartoonist Uwe Moosdorf sowie die Keramikerinnen Johanna Baraniak und Regina Albrecht von Anfang an dabei. Später fand dann die junge Fotografin Luisa Mocker und Ihre Mutter Carola als sehr geschickte Keramikerin Aufnahme in die Gruppe. Die Malerin Heike Kitzinger und der Maler Bernd Radestock sind 2015 zu der Gruppe gestoßen und werden als Bereicherung von den Mitgliedern gesehen und vom Publikum geschätzt. Seit Mai 2016 ist der Fotograf und Galerist Bernhard Berres das neueste Mitglied in der Gemeinschaft.
Wie jedes Jahr hat sich der Künstlerkreis auch wieder Gäste eingeladen. Die Malerinnen Alexandra Bonin, Gerhild Bialas und die Objektkünstlerin Helga Mattern aus Leipzig und eine international bekannte Künstlerin aus Sankt Petersburg,  die Malerin Natalia Simonenko.
Man kann gespannt sein auf das was die Gruppe mit ihren Gästen zeigt.  Wir können aber sicher sein, dass diese Schau  mit ihren anspruchsvollen Arbeiten, die die Sinne für Schönes anregt, Anstöße zum Nachdenken gibt und Lebensfreude,  Menschlichkeit und Toleranz vermittelt.  Darüber hinaus kann man mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch kommen und wer Wert darauf legt, seine eigenen vier Wände nicht nur mit Reproduktionen aus dem Einrichtungshaus zu schmücken, sondern in seinem Heim echte Kunst präsentieren möchte, wird sich sicher auch über den Kaufpreis einig werden.

Die Karte zur Auengalerie 2016 können Sie hier downloaden.


Der Kultur wieder eine Lobby”

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...sagten sich im Mai 2003 sieben Künstler auf einen Streich, alle in Lützschena zu Hause, und stellten sich gemeinsam mit ihren Arbeiten in der Elsteraue 9 vor.
Sie nannten es „I. Auen-Galerie”. Das war die Geburtsstunde des „Lützschenaer Künstlerkreis” vor dem Hintergrund der 725-Jahr-Feier Lützschenas.
Die seither jährlich stattfindende Auen-Galerie - nunmehr im Lützschenaer Schloss zu Hause - ist inzwischen eine Institution und findet längst nicht nur im Norden Leipzigs Beachtung. Die starke Resonanz in der Bevölkerung verpflichtete zum Weitermachen, und so sind heute 13 hochmotivierte und kreative Künstlerinnen und Künstler im „Lützschenaer Künstlerkreis” vereint.
Der Rahmen ihrer gemeinsamen Ausstellungen beschränkt sich inzwischen nicht mehr auf die Auen-Galerie, sondern erweitert sich, auch über die Grenzen Leipzigs hinaus.
So sind wir schon zu etwas Besonderem in Leipzigs Kulturlandschaft herangereift und unser Markenzeichen, „hohe künstlerische Qualität, ohne elitär sein zu wollen”, wird von den Kunstfreunden angenommen.
Wir setzen damit auf den Vorsprung, der in zeichnerischen und malerischen Voraussetzungen gründet.
Wir sind experimentierfreudig und einfallsreich, aber nicht krampfhaft originell.
Was wir machen, sollen die Menschen mit der gleichen Freude in sich aufnehmen können, die wir beim Schaffen hatten.
Wir denken, das ist ein guter Vorsatz.
Kunst soll und darf nicht an den Menschen vorbeigehen, für die sie letztendlich gemacht ist.
Was den Reiz unserer, mit großem persönlichen Einsatz und Enthusiasmus ausgerichteten gemeinsamen Ausstellungen ausmacht, ist die Vielzahl der Handschriften. Malerei und Grafik, Cartoon, Keramik und experimentelle Fotografie sind das umfangreiche Spektrum, das wir vorzuweisen haben. Die Bandbreite: gegenständlich und abstrakt, mit verhaltener und expressiver Farbigkeit, vor der Natur entstehend und an der Staffelei, akribisch oder emotional gelöst.
Das macht neugierig und weckt das Kunstinteresse.
Mit diesem kulturellen Angebot leistet der „Lützschenaer Künstlerkreis” auch eine Öffentlichkeitsarbeit, die der Kunstszene gut zu Gesicht steht.
Keine leichte Aufgabe, die wir uns da vorgenommen haben, aber der bisherige Erfolg gibt uns die Kraft und den nötigen Elan, um auf dem beschrittenen Weg weiterzumachen.

Wie sagte Pablo Picasso so treffend:
„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele”
Dafür tätig zu sein wird uns hoffentlich noch lange vereinen.